Die öffentlichen WohÂnungsbauförderung
Träumen Sie den Traum von Eigenheim, stellen bei der Prüfung der harÂten finanziellen Realitäten aber fest, daß zwischen Ihrem ErÂsparten und dem zu finanzieÂrenden Gesamtaufwand eine zu große Lücke klafft? DenÂnoch sollten Sie die Flinte nicht vorschnell ins Korn werÂfen. Bevor Sie Ihre Pläne zu den Akten legen, lohnt es sich in jedem Fall zu prüfen, ob staatliche FördermaßnahÂmen nicht doch noch eine positive Entscheidung ermögÂlichen. Umfangreiche finanziÂelle Unterstützung bieten zum Beispiel die Bundesländer im Rahmen der öffentlichen WohÂnungsbauförderung an. Um in deren Genuß zu kommen, müssen Sie zuvor allerdings eine ganze Reihe Hürden nehmen. Selbst die Erfüllung sämtlicher Voraussetzungen nützt Ihnen zudem nichts, wenn der Fördertopf des lauÂfenden Jahres bereits leer ist. Ein Rechtsanspruch auf die günstigen Gelder besteht nämlich nicht. Als Ausweg bleibt dann nur noch, sich in Geduld zu üben und auf das nächste Jahr zu warten. Ist der Bau des Eigenheimes ausÂschließlich mit Hilfe der staatÂlichen Zuschüsse möglich, sollten Sie deshalb keinesfalls vor deren Bewilligung irgendÂwelche anderweitigen vertragÂlichen Verpflichtungen eingeÂhen. Um solche Situationen von vornherein zu vermeiden, ist es sinnvoll, sich möglichst frühzeitig über die Aussichten auf eine Förderung zum geÂplanten Zeitpunkt zu inforÂmieren. Dies empfiehlt sich ohnehin, weil der Beginn des Hausbaus ebenfalls auf den Zeitpunkt des Förderantrages abgestimmt werden will.